Praxis für Psychotherapie in Berlin - Mitte am Alexanderplatz

Psychotherapie Berlin

Wenn die Seele leidet,

ziehen sich die meisten Menschen zurück, und versuchen mit ihrem Kummer allein fertig zu werden. Sich Hilfe von einem Therapeuten zu holen und eine Psychotherapie zu machen, ist immer noch ein großes Tabuthema. Es ist Tatsache, dass Menschen in unserer Gesellschaft und vor allem in unserer schönen Hauptstadt Berlin zunehmend unter immer größerem Druck stehen. Die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, Panikattacken, Mobbing, Stress, Erschöpfung bis hin zur Depression sind typische Erscheinungen, denen wir begegnen.


Aus meiner bisherigen therapeutischen Arbeit in meiner Praxis weiß ich, wie enorm der Druck ist, der auf den Schultern vieler Menschen lastet. Es hat sich noch nichts an der Erwartungshaltung unserer Gesellschaft geändert: Man muss funktionieren! Ob das Tabu hoffentlich bald gebrochen ist, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, darüber zu sprechen und trotzdem akzeptiert zu werden, wird sich zeigen.


Wir sind alle in den unterschiedlichsten Aggregatzuständen unterwegs. Was ist krank und was ist gesund? Die Grenzen sind fließend. Sprechen wir von unseren alltäglichen Macken, sind das ganz normale Neurosen, somit sind wir wohl alle etwas neurotisch, und das ist auch gut so.


Mein Ziel ist es, den Menschen die Angst zu nehmen über ihre Sorgen und Probleme zu sprechen. Man darf traurig sein, man darf auch weinen, und man darf auch mal schwach sein. Niemand braucht sich für seine Emotionen zu schämen, denn wir sind keine Maschinen sondern menschliche Wesen!


Lachen ist die beste Medizin - das weiß der Volksmund schon lange. Doch wie können wir unsere Gelassenheit und unser Lachen wieder finden? Wo ist es uns verloren gegangen? Gemeinsam gehen wir auf die Suche, erarbeiten Lösungen, um aus dem Hamsterrad zu kommen, und forschen nach den eigenen Bedürfnissen, zu denen wir meistens den Zugang verloren haben. Der Weg der Erleuchtung ist manchmal ein weiter.